Kein Mietsystem, in das Sie Ihren Betrieb hineinpressen. Wir bauen die Software um Ihren Prozess herum – und beginnen mit dem einen Bereich, der Sie heute am meisten Zeit kostet. Alles Weitere kommt später, wenn Sie es brauchen.
Fast jeder Betrieb, der ein grosses Standardsystem mietet, pflegt daneben weiter seine Tabellen. Weil das System zwanzig Felder verlangt, wo drei genügen. Weil die eine Auswertung, auf die es ankommt, nicht vorgesehen ist. Weil die Anpassung, die alles lösen würde, im Lizenzmodell nicht enthalten ist.
Bezahlt wird trotzdem – pro Benutzer, pro Monat, für immer. Und die Daten liegen irgendwo.
Aus derselben Werkstatt – und trotzdem hat jedes System seine eigene Sprache, weil jeder Betrieb anders arbeitet.
Patienten, Verordnungen, Leistungen, Sitzungsprotokolle. Die Abrechnung läuft nach Gemeinden getrennt, Stunden werden per KI aus Listen eingelesen, überfällige Rechnungen erkennt das System selbst und schlägt die passende Mahnstufe vor.
Bestellungen aus dem Shop laufen automatisch ein, Produkte und Lagerbestände werden abgeglichen, offene Aufträge stehen im Liefer-Kalender. Eine KI-Hilfe beantwortet Fragen zum eigenen Betrieb – «Was ist heute dringend?»
Pipeline, Opportunities, Kaltakquise und Verträge mit digitaler Unterschrift. Serien-Mails werden pro Empfänger individualisiert, Nachfassen übernimmt ein Automatismus, und die Buchhaltung hängt direkt am Kundendatensatz.



Nachbildungen echter Systeme mit anonymisierten Daten – aus Rücksicht auf Kunden- und Patientendaten zeigen wir keine Bildschirme aus dem Produktivbetrieb.
Niemand braucht am ersten Tag alles. Wir starten dort, wo der grösste Zeitfresser sitzt – und bauen aus, sobald sich der nächste Schritt rechnet.
Kunden, Kontakte, Aufgaben, Dokumente und die Auswertung, die Sie täglich brauchen. Meist in wenigen Wochen im Einsatz.
Pipeline, Offerten, Verträge mit digitaler Unterschrift, automatisches Nachfassen. Der Punkt, an dem sich das System zum ersten Mal selbst bezahlt.
Rechnungen mit QR-Einzahlungsschein, Mahnwesen, Zahlungseingänge, Belegerfassung per Foto.
KI-Suche über den gesamten Bestand, automatische Ablage, Textvorschläge, Auswertungen, die Auffälligkeiten von selbst melden.
Jeder Baustein wird einzeln entschieden, einzeln verrechnet und funktioniert ohne die anderen. Sie zahlen nie für Module, die Sie nicht nutzen.
Debitoren, Kreditoren, Schweizer QR-Einzahlungsschein mit korrekter Referenz, Mahnläufe auf Knopfdruck. Der Export für den Treuhänder ist eingebaut.
Vertrag aus den Kundendaten erzeugen, versenden, unterschreiben lassen – im Browser, auch auf dem Handy. Das unterzeichnete PDF landet automatisch beim Kunden im Dossier.
Kein Rundschreiben mit Serienbrief-Charme: Die KI passt jede Nachricht an Branche und Historie des Empfängers an – Sie geben frei, bevor etwas hinausgeht.
Ihre Kunden sehen Aufträge, Rechnungen und Dokumente selbst und laden Unterlagen hoch. Jede Frage, die sich damit erübrigt, ist ein Telefonat weniger.
Onlineshop, Buchhaltungssoftware, Kalender, Telefonanlage: Was Sie bereits nutzen, wird angebunden statt ersetzt.
Fragen in normaler Sprache an den eigenen Datenbestand: Welche Kunden sind seit einem halben Jahr still? Wo steht mein Monat? Antworten aus Ihren Zahlen, nicht aus dem Internet.
UID eingeben, Handelsregisterdaten kommen von selbst – inklusive Bonitätshinweis, bevor Sie eine grosse Offerte schreiben.
Quittung fotografieren, Betrag, Datum und Lieferant werden erkannt und der richtigen Buchung zugeordnet. Die Schuhschachtel entfällt.
Anrufe ausserhalb der Bürozeiten nimmt Suisse Line entgegen und legt das Anliegen als Aufgabe im CRM ab – dort, wo Sie ohnehin arbeiten.
Sie zahlen die Entwicklung Ihres Systems und einen überschaubaren Betrieb – nicht jeden Monat aufs Neue pro Mitarbeitendem. Wächst Ihr Team, wächst nicht Ihre Rechnung.
Jeder Baustein wird vorher offeriert und einzeln freigegeben. Sie entscheiden, wann sich der nächste Schritt lohnt – und ob überhaupt.
Gehostet in der Schweiz, exportierbar in Standardformate, jederzeit. Kein Wechselhindernis, das wir künstlich einbauen.
Das hängt vom Umfang ab – seriös lässt sich das erst nach einem Gespräch sagen. Als Orientierung: Ein sauberer Kern für einen kleinen Betrieb liegt im tiefen fünfstelligen Bereich, Erweiterungen werden einzeln offeriert. Rechnen Sie es gegen die Jahreskosten eines Mietsystems für Ihr Team – oft ist der Punkt, an dem sich der Eigenbau lohnt, näher als erwartet.
Der Kern ist meist in vier bis zehn Wochen produktiv. Wir starten bewusst mit einem Bereich, damit Sie früh damit arbeiten – Erfahrungen aus dem Alltag verbessern jede Anforderungsliste.
Die werden übernommen. Excel-Listen, Adressbestände, offene Rechnungen, Dokumente – wir prüfen vorher die Qualität und räumen dabei auf. Alte Datenfriedhöfe migrieren wir bewusst nicht mit, sondern archivieren sie.
Dann erhalten Sie Ihre Daten in gängigen Formaten und die Dokumentation Ihres Systems. Wir bauen keine künstlichen Hürden ein – wer bleiben soll, muss überzeugen, nicht einsperren.
Nur wenn Sie das wollen. Häufig ist die Anbindung sinnvoller: Das CRM bleibt die Oberfläche für den Alltag, die Buchhaltung macht, was sie gut kann. Wir sagen offen, wann Anbinden besser ist als Nachbauen.
Wir schauen ihn gemeinsam an und sagen Ihnen ehrlich, ob sich eine eigene Lösung lohnt – oder ob ein Standardprodukt für Sie günstiger wäre. Beides ist ein brauchbares Ergebnis.